25.01.2011
Nachhaltige Sanierung der Rodenstock Gruppe vereinbart

Die Rodenstock Gruppe, einer der weltweit führenden Hersteller von Brillengläsern und Brillenfassungen, hat sich mit ihren Bankgläubigern auf eine Refinanzierung geeinigt. Mit der Unterzeichnung einer Refinanzierungsvereinbarung ("Restructuring Agreement") wurde der Weg zu einer nachhaltigen Sanierung des Unternehmens geebnet. Im Rahmen der Übereinkunft, die mit großer Mehrheit von den beteiligten Banken empfohlen und angenommen worden ist, werden die Bedingungen der bestehenden Darlehen angepasst. Darüber hinaus wird Rodenstock von dem beteiligten Bankenkonsortium ein neuer Betriebsmittelkredit in Höhe von 40 Mio € eingeräumt, um die finanzielle Flexibilität des Unternehmens für die nächsten Jahre auf ein solides Fundament zu stellen. Die in der Vereinbarung zur nachhaltigen Sanierung der Gruppe vorgesehenen Schritte sollen nun zügig umgesetzt werden.

Das Beteiligungsunternehmen Bridgepoint wird mit 51 Prozent auch weiterhin Mehrheitsgesellschafter von Rodenstock bleiben, während die beteiligten Banken im Rahmen der Refinanzierungsfazilität 49 Prozent übernehmen werden.

"Wir begrüßen, dass diese Vereinbarung mit überzeugender Mehrheit der beteiligten Kreditgeber zustande gekommen ist. Nun können wir uns wieder voll auf das operative Geschäft konzentrieren und den Innovations- und Wachstumskurs mit aller Kraft fortsetzen", sagte CEO Oliver Kastalio. "Mit der erfolgreichen Refinanzierung haben wir die Voraussetzungen auf der Kapitalseite geschaffen, die Wettbewerbs- und Renditefähigkeit der Rodenstock Gruppe nachhaltig zu sichern und weiter zu stärken", ergänzte CFO Dr. Johannes Burtscher.

Rückfragen-Text / Ansprechpartner
Stefanie Biereder

Druckversion

The requested press release is retrieved from our archive and older than three months. The enclosed information might not be up to date anymore.
Choose your Country