08.09.2010 Rodenstock zieht Ende 2011 in neue Firmenzentrale
Deutschlands führender Brillenhersteller Rodenstock
wird seinen Hauptsitz Ende 2011 in die Elsenheimerstraße 33
verlegen. Der Mietvertrag für das rund 11.000 Quadratmeter große
Areal im Stadtteil Laim wurde jetzt unterzeichnet. Das alte
Grundstück an der Isartalstraße war im Frühjahr an die Baywobau
Immobilien AG verkauft worden, die auf dem Gelände rund 300
Wohnungen plant.
Am neuen Standort befindet
sich ein modernes Büro- und Verwaltungsgebäude aus dem Jahr
2001, das derzeit noch von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
PriceWaterhouseCoopers genutzt wird. "Wir sind sehr froh,
dass wir die Immobilie in der Elsenheimerstraße anmieten
konnten, denn sie eignet sich optimal für unsere neue
Firmenzentrale", sagte Dr. Michael Kleer, Chief Operations
Officer (COO) der Rodenstock-Gruppe. "Der neue Standort
bietet uns Raum für das geplante künftige Wachstum. Wir wollen
im In- und Ausland weiter expandieren, das bringt auch einen
erhöhten Platzbedarf in der Zentrale mit sich." ergänzt Dr.
Olaf Göttgens, Chief Executive Officer (CEO) der Rodenstock
Gruppe.
Es seien einige Umbauten nötig, um
neben der Verwaltung auch die Forschung und Entwicklung sowie
den Musterbau für Brillenfassungen unterbringen zu können, so
Dr. Kleer weiter. Der Umzug der ca. 460 Mitarbeiter ist im
Dezember 2011 geplant.
Die Rodenstock GmbH
unterhält seit 1883 ihren Hauptsitz in München. In der
Unternehmenszentrale sind unter anderem die Bereiche Forschung
und Entwicklung, Fassungsdesign, Verkaufszentrale, Logistik und
Einkauf, Marketing, Finanzwesen, Controlling sowie Personal
untergebracht. Die deutschen Produktionsstätten befinden sich in
Frankfurt am Main und in Regen im Bayerischen Wald.