12.03.2009
Rodenstock überbrückt Nachfragerückgang mit Kurzarbeit

Die wirtschaftliche Situation des Weltmarktes hat auch Deutschlands führenden Hersteller für Brillengläser und Brillenfassungen erreicht. Um dem anhaltenden Nachfragerückgang mit einem soliden Konzept zu begegnen, wurden Verhandlungen mit dem Betriebsrat aufgenommen, ab April 2009 die Einführung von Kurzarbeit an den deutschen Standorten, mit Ausnahme des Headquarters München, für zunächst sechs Monate zu beschließen. Von den weltweit 4.330 Rodenstock Mitarbeitern sind 680 betroffen.
„Mit der Einführung der Kurzarbeit an den deutschen Standorten sind wir zuversichtlich, den durch die weltwirtschaftliche Entwicklung hervorgerufenen Auftragsrückgang überbrücken zu können“, erklärt Rodenstock-Sprecherin Stefanie Biereder.

„Die Rodenstock Geschäftsleitung ist im konstruktiven Dialog mit dem Betriebsrat. Wir setzen auch weiterhin auf ein langfristiges und profitables Wachstum des Unternehmens. Das Potenzial von Rodenstock ist noch längst nicht ausgeschöpft und daran ändert auch nicht die jetzt durch die Finanzkrise hervorgerufene gesamtwirtschaftliche Entwicklung“, so Biereder.

Rodenstock ist Deutschlands führender Hersteller für Brillengläser und Brillenfassungen. Das 1877 gegründete Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt weltweit rund 4.330 Mitarbeiter und ist in mehr als 80 Ländern mit Vertriebsniederlassungen und Distributionspartnern vertreten. Rodenstock unterhält Produktionsstätten an insgesamt 13 Standorten in 12 Ländern.

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Stefanie Biereder

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